Runde 3, the last one. Warum ich nicht mehr zu Selbstfürsorge(kritik) bloggen werde

von freakoutcrazy

Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile nicht mehr mit Selbstfürsorge(kritik), doch auf meinen letzten Text vom Oktober 2013  gab es in den letzten Wochen drei mir bekannte Bezüge. Das ist schön, weil ich mag wenn meine Texte Reibungsfläche bieten und freue mich, dass dieser Text doch länger in manchen Köpfen blieb. Ich danke! Ich dachte heute: vielleicht schreibe ich auch nochmal einen letzten Text zum Thema. Ich orientiere mich auch bei diesem Text nicht wirklich an den aktuellen, sondern mehr an einem Eindruck. Da ich in letzter Zeit viel lieber mit Haraway[LINK) spiele, soll sie mich auch hier begleiten, mit den drei Begriffen: Verortung, Verantwortung, Handlungsfähigkeit.

 

Verortung: (Ein)geständnisse und Veränderungen

 

An mich wurde öfters herangetragen, dass ich deutlicher machen sollte, was meine Perspektive ist. Das stimmt. Ich schreibe aus einer weiß-beschränkten Situierung heraus und das wird nicht immer deutlich. Ich schreibe aus genau einer Perspektive, nämlich meiner, und ja, ich adressiere in meiner Kritik vornehmlich weiße Feminist_innen, was ich klarer hätte benennen sollen, ich dachte es versteht sich von selbst, dass ich nicht in der Position bin, Personen zu kritisieren, die mit einer Situation umgehen müssen, die durch mich und meine Privilegien mitverursacht wird.

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