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Blog des AK Psychiatriekritik der NFJ Berlin

Kategorie: Psychologie

Studies of Reared-Apart (Separated) Twins: Facts and Fallacies

Twin studies supply the most frequently cited evidence in favor of important genetic influences on human behavioral differences. Examples of human behavior include IQ, personality, socially disapproved behavior such as criminality, political behavior and ideology, and psychiatric disorders. Almost all twin studies are based on classical twin method comparisons between MZ (monozygotic, identical) and DZ (dizygotic, fraternal) twin pairs reared together in the same family home. MZ pairs are said to share 100% of their segregating genes, whereas (like ordinary siblings) DZ pairs are said to share only 50% on average.1

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Feministische und queere Perspektiven für die Psychologie

International sind queere und feministische Psychologien mittlerweile gut etabliert: Vor allem in Großbritannien, den USA und Kanada konnten sie sich durch einschlägige institutionelle Verankerungen, Zeitschriften und Studienangebote einen kleinen aber festen Platz innerhalb der akademischen Landschaft erobern. In den deutschsprachigen Ländern gibt es eine solche institutionelle Verankerung bisher nicht. In den letzten Jahren haben sich queere und feministische Stimmen in der deutschsprachigen Psychologie jedoch immer mehr Gehör verschafft.

Diese Stimmen sollen nun erstmals im Rahmen einer Tagung versammelt werden, um so die Verankerung queerer und feministischer Psychologie im deutschsprachigen Raum zu fördern. Dabei möchten wir keineswegs das „Rad neu erfinden“, sondern vielmehr an internationale Arbeiten und Erfahrungen anknüpfen.

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Class struggle and mental health: Live to fight another day

The long-awaited and beautifully illustrated pamphlet bringing together accounts from anarchists around the globe about what it means to suffer from mental illness and what we, as individuals and a movement, can do about it.

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Vortrag „Die zerbrechliche Frau – Kritik an der Psychopathologie in feministischen Räumen“

Triggerwarnungen haben sich ebenso etabliert wie Awareness-Strukturen.

Was bedeutet diese Entwicklung? Für wen sind diese Strukturen und Ansätze (tatsächlich) gedacht?

In feministischen Räumen werden zunehmend Methoden der Psychologie übernommen. Individuelle Emotionen stehen im Vordergrund – ohne dass diese in die Prozesse eingebunden werden, in denen sie her(r)gestellt werden. Verhalten und Empfinden werden selbst in feministischen Räumen pathologisiert (für krank erklärt) und das Sprechen über (sexualisierte) Gewalt auf Psychotherapien ausgelagert.
Welche Emotionen sind erlaubt? Welches Bild von Frauen wird in diesen Entwicklungen reproduziert? Welche Umgänge mit Gewalterfahrungen sind gestattet?

Es geht im Vortrag um eine Kritik daran, Frauen für krank und zerbrechlich zu erklären und wie dies in feministischen und linken Räumen häufig reproduziert statt hinterfragt wird.

Es wird einen längeren Input geben, in Diskussionen wird es aber auch Raum geben, sich zu streiten und sich gemeinsam kritisch mit der
Thematik auseinanderzusetzen.

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Beyond the Therapeutic State

from the 26th to the 28th of June, a gathering of more than 190 persons from 24 countries converged on Drammen Norway to develop visions of possible futures that go Beyond the Therapeutic State